Geschichte des SV Obergessertshausen / Aichen e. V
 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon im Jahre 1947 als alle noch auf die Rückkehr der Kriegsgefangenen warteten, wurde in Obergessertshausen die Gründung eines Sportvereins erwogen. Während man noch das Für und Wider eines solchen großen Schrittes debattierten, setzten sich Stephan Klaus, Erhard Knöpfle und Josef Fuchs für die Gründung des Vereins ein. Zusammen mit Gleichgesinnten setzten sie den Traum -SVO- in die Realität um. Zusammen mit Spaß, Teamgeist und Kampfgeist führten sie den  Verein zum Erfolg. 

 

Gründungsmitglieder waren:

Stephan Klaus (1. Vorstand) ; Ernst Erdle (2. Vorstand) ; Josef Fuchs (Schriftführer) ; Alois Schuster (Kassierer)

 

Die ersten “Sportwettkämpfe” wurden auf dem gefürchteten “Gschweinsberg” ausgetragen.

Am 22. 11. 1949 wird der SVO nach einer Schiedsrichtermeldung vom BLSV aufgefordert,

Mängel auf dem Sportgelände abzustellen.

Original Text:

“Laut Meldung eines Schiedsrichters ist ihr Platz so eng begrenzt, dass unmittelbar nach der “Aus”- Linie eine Tiefe von ca. 2 Meter

vorhanden ist, sodass die Gefahr besteht, dass ein Spieler bei einem Kampf um den Ball evtl. herunterfallen kann und sich eine

erhebliche Verletzung zuziehen könnte. Wir machen darauf aufmerksam, dass dieser Mangel, der lebensgefährlich sein kann, sofort

beseitigt werden muss”. Gleich im darauffolgenden Jahr gingen die Fußballverrückten daran, diesen Mangel abzustellen .

Sie bauten Gleise (ähnlich wie Eisenbahngleise) um den Platz, auf denen in Loren (Rollwagen) der Sand dahin befördert wurde, wo die

Löcher aufgefüllt werden mussten.

Sepp Fuchs löste 1952 Stephan Klaus als ersten Vorstand ab, und bereits 1953 gelang die erste Meisterschaft und somit der Aufstieg in

die “B - Klasse Südschwabe
n”, in der der SVO acht Jahre lang spielte.